Kapitel 14 & 15

„Ich werde deine Selene nach aller Art der Kunst ficken, werde dich vielleicht zum Zusehen zwingen. Auch wenn ich dir dafür die Augenlider herausschneiden muss. Denn ich werde es genießen zu beobachten wie dein großes Herz bricht. Ich werde dabei sein, wenn euer noch so starker Bund zerbricht. Du wirst sehen, es wird schon bald der Vergangenheit angehören.“

Ramses lachte diabolisch.

Ich versuchte meine auflodernde Wut zu zügeln und entgegenete:

Es gibt Dinge zwischen , Hades & Elysium’, die man nicht brechen kann. Dinge, die stärker sind als Ihre Macht!“

„Wie nett…“, grinste der Pharao nur, „Bringt Solonis zum Tierzwinger. Dort hat er mittlerweile bestimmt genug zu tun. Lasst ihn schrubben und putzen, auf Knien rutschen! Tief im Kot der Tiere, dem Blut und den Knochen der Verlierer. Du wirst dich dort bestimmt gut aufgehoben fühlen, Solonis.“

Ramses lachte erneut, wobei die Wachen mich sogleich aus den Raum zerrten.

Sie gingen mit mir durch die rechte Türe, welche zur Küche, dem Vorratsraum, dem Waffenraum, einer Treppe und zu einem Durchgang, der zum Tierzwinger führte, hindurch.

„Lasst mich zu Selene! Ich muss sie sehen!“, begehrte ich und versuchte mich zu befreien, aber die Wächter ließen nicht locker.

Selbst unter ihnen war ich also im Ansehen gefallen, sodass sie mir nun den Befehl verweigerten.

Wir bogen also ungebremst um die Ecke des Palastes als Custos unvermittelt sprach:

„Gut, aber jetzt übernehme ich! Geht in euren Feierabend! Um diesen Verräter kümmere ich mich höchstpersönlich!“

Wir blieben stehen.

Die drei Wächter nickten zustimmend und grinsten.

Sie nahmen ihre Griffe von mir und marschierten zum Durchgang, der sie nach draußen brachte.

Custos und ich waren nun allein.

„Komm wir gehen zu Selene!“

Ich erstarrte.

Konnte ich Custos das abnehemen? Jetzt nachdem er mich ständig fest in seinen Gewahrsam hatte? Mich nicht an meinen Zauberstab ließ? Mich stets von Selene trennen wollte und den Pharao beschützte?

Ich starrte Custos deshalb finster an und raunte:

„Willst du mich wirklich zu Selene bringen oder mich nur in eine Falle locken?“

Custos war entsetzt.

„Wie kannst du nur so etwas von mir denken?! Wir sind doch Kumpel, wir –“

„Ach ja? Das sah vorher noch ganz anders aus!“, machte ich meinem Ärger Luft und führte ihm seinen Fehler vor Augen.

„Ich musste so handeln! Denn wenn nicht, wenn ich dir geholfen hätte, stünden wir nun beide in der Missgunst des Pharao. Möglicherweise hätte er auch darin eine Verschwörung gesehen und Imothep auf den Plan gerufen. Dann wären wir im ‚Goldenen Labyrinth’ gelandet und damit wäre niemanden geholfen gewesen. Weder dir, mir, noch Selene! Aber nun kann ich dir helfen, also vergeude keine wertvolle Zeit und folge mir. Gladius muss doch hier irgendwo sein?“

Er blickte umher und wandte sich von mir ab.

„Selene hätte sterben können und weder du noch Gladius haben etwas getan. Wie soll ich euch also nach all dem Vertrauen schenken?“

Custos wirbelte herum und blickte schuldbewusst.

„Ja, es gab Momente bei denen wir etwas tun hätten sollen. Doch wir vertrauten auf die Willensstärke von Selene und ihre Magie als ‚Herrin des Stabes’, hofften auf all ihre Talente von denen du uns berichtetest.“

„Selenes Mutter starb bei einem Experimentierunfall bei dem Magie im Spiel war. deshalb konnte und wollte sie nicht zaubern bis sie dazu gezwungen wurde.“

Custos riss die Augen auf.

Er wirkte total überfahren und stammelte:

„Das…das wusste ich nich-“

„Ich weiß es auch erst seit gestern.“

„Wenn ich das geahnt hätte…hätte ich…hätten wir…trotz Risiken…viel früher eingegriffen.“

Ich musterte das Gesicht meines rothaarigen Kollegen.

Schuld und Reue spiegelten sich in diesem.

Er wirkte sehr geknickt, wobei mir mein Bauchgefühl versicherte, dass diese Reaktion nicht gespielt worden war.

Ich verließ mich also, wie sooft, darauf und hörte auf meine Intuition.

Ich sprach:

„Gut, dann lass uns wirklich keine Zeit mehr verlieren!“

Wir stiegen also die Treppe empor und gelangten in den ersten Stock des Palastes.

Dieser beherbergte allerdings nur das Zimmer des Pharaos, den Badesaal sowie das Lernzimmer, sodass Custos und ich noch weiter hinaufsteigen mussten.

Wir erreichten den zweiten Stock, dem Bereich der Mätressen, dem Ort ihrer Zimmer.

„Weißt du überhaupt wo Selene genau hingebracht wurde?“

Custos schüttelte den Kopf.

„Na großar-“

„Psss!“, wurde ich jäh zum Stillsein verdonnert, woraufhin Custos zu lauschen begann.

Schweigen umgab uns, vollkommene Lautlosigkeit umhüllte uns bis eine vertraute Stimme erklang.

Nun lauschte auch ich, doch ich verstand kein Wort.

Ein Indiz dafür, dass das Gesprochene von weiter Entfernung stammen musste.

Dennoch versuchte ich mich zu konzentrieren und zu lokalisieren aus welcher Richtung es zu kommen schien, als Custos mich plötzlich antippte und auf die gegenüberliegende Ecke zeigte.

Ich sollte anscheinend dort auf ihn warten.

Ich erklärte mich einverstanden.

Ich nickte also und schlich leise los.

Ich hatte schließlich die Ecke erreicht und presste mich an die Wand, wobei Custos selbst zu marschieren begann.

 

 

Ich ging links an Solonis vorbei und gelangte auf einen langen Gang, an dem sich zwei Zimmertüren befanden.

Die brummige Stimme, der ich folgte, wurde immer lauter je nähr ich den Gang entgegenkam. Ich war dem Ziel ganz nahe, als ich in einen weiteren Korridor einbog. Er war bestückt mit drei Zimmern, die in eine Sackgasse mündeten. Eine Sackgasse, die zu einem weiteren Zimmer führte.

Es war das Zimmer, indem Selene festgehalten wurde. Denn genau vor ebendieser Tür stand der Ursprung der Brummstimme und quatschte mit einem weiteren Kollegen.

Es war Gladius, der zusammen mit Fatalis einen Dialog führte.

„Ich hätte Solonis für seinen Verrat direkt ins ‚Goldene Labyrinth’ gesperrt. Ich hätte ihn dort zerfleischen lassen, denn immerhin war der Pharao stets gut zu ihm und dann so was…zzzz…was für ein unzufriedener Mistkerl!“

„Ja, der bekommt einfach nie den Hals voll“, bestätigte Gladius Fatalis` Aussage mit brummiger Stimme, wobei Letzter hinzusetzte:

„Mmmh…Selene ließ ihn ja nicht ran wie ich von einem Sklaven hörte also trifft es ‚unzufrieden’ ziemlich treffend!“

Fatalis bellendes Gelächter ertönte, wobei Gladius ein vermutlich falsches Grinsen aufsetzte, ehedem er mich bemerkte.

„Feierabend!“, sagte ich dabei nur, woraufhin Fatalis sofort verstummte.

Er rieb sich stattdessen nur die Hände, gab Custos einen anerkennenden Klaps auf die Schulter und sprach:

„Klasse! Wie schnell die Zeit vergeht, wenn man sich amüsiert…Nun wie wärs später mit nen Bier in der ‚Kairo Kneipe’?“

„Sicher.“

„Klar.“

„Gut, dann sehen wir uns drei gegen Sonnenuntergang!“, besiegelte Fatalis und machte sich auf den Weg.

 

Mit schweren Schritten und den klirrenden Geräusch der Rüstung marschierte ein Wächter zur Treppe. Ich presste mich dabei dicht an meine Wand und hoffte nicht entdeckt zu werden, als er an mir vorbeiging und die Stufen tatsächlich herabstampfte.

Ich wischte mir erleichtert die Schweißperlen von der Stirn.

Puh! Glück gehabt!

Denn ich war vollends unbewaffnet und hätte nicht die kleinste Chance gehabt.

Wie dem auch sei, drückte ich mich nun von der Wand ab und begab mich in die Richtung, in welcher Custos verschwunden war.

„Bist du denn wahnsinnig?! Wir können ihn doch jetzt nicht zu Selene lassen. Das wäre viel zu gefährlich!“

„Nicht wenn wir Schmiere stehen“, setzte Custos den Bedenken von Gladius entgegen als ich soeben in das Geschehen platzte.

2Ich werde es mir nicht nehmen lassen Selene zu sehen, Gladius!“, murrte ich scharf, „Also tritt beiseite, wenn du auf der meinen stehst!“

Gladius starrte mich fassungslos an, verharrte noch immer in seiner Du-kannst-hier-nicht-rein-Position, als er seine verschränkten Arme und seine starre Haltung aufgab und beiseite trat.

Ein Zeichen, das mir Hoffnung machte doch noch zwei loyale Freunde zu besitzen und mich dazu veranlasste meinen Gang fortzusetzen.

„Wir klopfen, wenn Ärger in Anmarsch ist!“, weihte mich Gladius schließlich beim Eintreten in Selenes Zimmer ein.

Fünfzehntes Kapitel:

 

Mein Herz setzte einen Sprung aus als meine Zimmertüre geöffnet wurde.

Bitte lass es nicht Ramses sein…Bitte lass es nicht Ramses sein…, flehte ich in meinen Inneren, wobei ich kurz die Augen schloss.

Ich konzentrierte mich voll und ganz auf mein Mantra, hörte aber auch wie die Tür ins Schloss fiel.

Ich zitterte vor Angst und erschrak als mich jemand an der Hand berührte.

Doch der Schrecken verstrich und weichte dem Gefühl von Nähe und Vertrautheit.

Es war ein ungeheurer Gefühlswechsel, der mich postwendend dazu veranlasste meine Lider aufzuschlagen:

„Solonis!“

Ich fiel meinem Liebsten in die Arme und spürte nur noch mehr die Flammen, die unsere Liebe ausmachten.

Ich war überglücklich und vergrub mein Gesicht in seinen Hals.

Auch er umschloss mich nun und schenkte mir Kraft durch seine innige Umarmung.

Ich genoss diese Augenblicke und ließ sie gerne verstreichen, doch in meinen Inneren brodelten Fragen, die beantwortet werden mussten.

Ich flüsterte ihm also dies ins Ohr:

„Warum hast du mir nichts über dieses schreckliche Turnier erzählt? Warum DU nicht, mein Vater, irgendein Anwohner? Irgendwer muss es doch bemerkt haben…“

„Es ist verboten auch nur ein Wort darüber zu verlieren und das obwohl es für die meisten ein offenes Geheimnis ist. Denn viele haben es schon erlebt, haben miterlebt wie ihre Töchter…Ramses stellte es unter Strafe. Spitzel lauerten überall“, erklärte Solonis, doch ich wollte nicht mehr hören also fragte ich:

„Was hat es mit diesen SIEBEN TAGEN auf sich?“

Ich musste es einfach wissen, doch die Frage schien es in sich zu haben, denn Solonis Atem stockte.

Ich ließ also von ihm ab und sah ihn an.

Seine Pupillen wurden starr und leer.

„Selene“, begann er, „willst du das wirklich wissen?“

„Nein, doch ich möchte wissen was auf mich zukommt. Ich möchte mich geistig vorbereiten.“

Solonis schnaubte bitter.

„Vorbereiten trifft es schon ganz gut, aber leider nicht nur geistig.“

Nun stockt e auch mir der Atem.

„Wie meinst du das?“

„Du…du wirst gewisse Dinge lernen müssen…“

Ich war geschockt.

Musste ich etwa doch noch vor Ablauf der sieben Tage mit Ramses intim wer-

Mein Magen rebellierte.

Es war mir auf der Stelle Übel.

Solonis bemerkte es aber und beschwichtigte:

„Nicht was du denkst. Der Pharao wird dich erst nach den sieben besagten Tagen anfassen , erst wenn du alle Gepflogenheiten seiner Lust erlernt hast.“

„Erlernt? Und wie genau?“

„Durch Unterricht, dieser findet-“

Doch ich ertrug nicht mehr.

Mein Kopf hatte genug davon und weigerte sich weiter zuzuhören.

Ich neigte ihn also und sah ausdruckslos auf meineHände.

Ich verdrang jeden Gedanken und wollte mich nur noch auf das Jetzt bezhiehen, nicht an die Zukunft denken, bis Solonis mein Kinn anhob.

Seine Finger schmiegten sich an mein Gesicht.

„Ich werde alles tun, um dich zu befreien, mein Mondschein. Alles! Ich werde die sieben Tage nicht verstreichen lassen. Ich werde es nicht zulassen, dass Ramses dich…“

Solonis rang mit den Tränen.

„Furchtbar diese Pollen!“, spielte er seine Emotionen herunter, wobei ich lächeln musste.

Denn er wollte für mich stark sein, er wollte seiner Rolle als unerschütterlicher Beschützer alle Ehre machen und das obwohl das eigentlich nicht nötig gewesen wäre.

Und dennoch tat er es, etwas das ihn so unglaublich liebenswert machte, sodass ich nicht anders konnte. Ich musste ihn einfach küssen.

Ich spürte die Leidenschaft seiner Lippen und beugte mich ihn entgegen.

Solonis umfasste dabei meine Taille, wobei ich mich immer freier und unbeschwerter fühlte.

Er schaffte dies trotz meiner Gefangenschaft und weckte in mir das Gefühl von Geborgenheit. Ich wollte ihn dafür danken und strich ihn über die Innenschenkel.

„Selene, was hast du vor?“, fragte er überrascht und nahm die Lippen von den meinen.

„ich will dir nahe sein…jetzt wo ich es noch kann. Ich will dir danken, für die Hilfe, für alles was du getan hast und noch tun wirst. du hast mich schon sooft gerettet“, spielte ich schlussendlich auf die Schließung meiner „Turnierwunden“ an und beäugte meinen Solonis mit sinnlichen Blicken.

„Ich habe das nicht getan damit du mir etwas schuldest. Ich habe es getan, weil ich dich liebe. Nur deshalb. Ich erwarte und verlange also keine Gegenleistung.“

Mein Solonis strich mir durchs Haar und küsste mich flüchtig auf die Stirn. Er wollte sich von der Bettkante erheben, doch ich drückte ihn sanft zurück.

Ich setzte mich auf ihn und küsste seinen Hals.

Ich leckte und saugte an seiner Haut, wobei Solonis leise stöhnte. Ich spürte wie er Wachs in meinen Händen wurde und jede Zärtlichkeit mehr und mehr genoss.

Auch er wollte nun abschalten, unsere Probleme verblassen lassen. Ich machte also weiter und strich Solonis zärtlich über seine bedeckten Brustwarzenn.

Er legte seine Hände nun fordernd um meine Hüften und hielt sie fest umschlungen.

Eine Einladung, de ich gerne nachging, sodass ich meine Hüften kreisen ließ.

Solonis wurde immer ekstatischer.

„Ja, genau so.“, hauchte er, „Selene…“

Solonis schloss seine Augen, um meine Bewegungen noch inniger genießen zu können, wobei seine Hände langsam aber stetig zu meinen Brüsten hochwanderten. Er befühlte sie nun, woraufhin auch ich leise aufstöhnte.

Heiße Küsse trafen nun meine Haut, bedeckten jeden Zentimeter meines Busens, ehedem Solonis die Träger meiner Tunika gänzlich herabzog.

Bewegende Finger legten sich nun um meine erregten Brüste. Sie schmiegten jede Pore meiner Lust, wobei Solonis mit seinen Mund mein rechtes Schlüsselbein liebkoste.

Unglaubliche Feuchte bildete sich nun in mir. Ich war zu allem bereit ebenso wie Solonis Ständer es für mich war.

Ich wollte also wiederum einen schritt weitergehen und Solonis Tunika herauf schieben, doch er packte seine Hand um mein Handgelenk.

„Lass es! Wir haben kein Verhütungsmittel!“

Ich schaute ihn an.

„Ich habe heute Morgen noch die ‚magische Pille’ genommen. Es kann nichts passieren“, entschloss ich mich dann doch dazu meinem Verlobten die Stirn zu bieten. Denn seine Sorgen waren unbegründet.

Trotzdem verneinte er nochmals und sprach:

„Dennoch haben wir keine Zeit und niemand darf etwas bemerken.“

„Glaubst du etwa, dass dein Sperma einfach wieder aus mir rausläuft, oder was?“

Ich grinste.

„Das könnte doch sein. Wir haben das ja noch nie getan. Zumindest nicht so … ‚Ohne’!“

Ich küsste ihn kurz auf seine Lippen bevor ich mich von ihm erhob und mich zwischen seine Schenkel kniete.

Ich spreizte sie, wobei er mich nur fragend anschaute.

„Das ist die einzige Alternative, die mir einfiel“, sagte ich nur und schob dabei seine Toga nach oben.

 

Ich setzte vorsichtig meine Fingerkuppen ein, wobei Solonis mich mit angesexten Augen beobachtete.

Es war eine heiße Sache, welche ich in vollen Zügen auskostete. Denn ich mochte es über seine Oberschenkel zu streichen und hinauf zu seinen Hoden zu wandern.

Mein Verlobter stöhnte unterdrückt auf, als ich sie endlich berührte. Ich machte also weiter, stupste sie etwas mehr und leckte sie mit meiner Zunge.

Ein lustvolles Zittern erschütterte infolgedessen meinen Solonis. Ich spürte, dass er mehr wollte, sodass ich ohne zu zögern fortfuhr.

Meine Lippen küssten nun Solonis Hoden und bewirkten, dass meine Scheide immer feuchter wurde. Ich begann also meine Schenkel zusammenzupressen und genoss jede einzelne Sekunde.

Denn ein unstillbarer Rausch überkam mich und schrie nach verheißungsvoller Erleichterung.

Ich widmete mich also Solonis` Prachtstück zu und fuhr an ihm auf und ab.

Solonis stöhnte merklich. Er war nicht mehr im Stande es zu unterdrücken, denn die Inbrunst unserer Körper brannte vor Erregung.

Sie brannte und brannte und ließ mich für viele Augenblicke vergessen, dass meine Zeit mit ihm begrenzt war.

Doch dann viel es mir wieder ein und ich beschloss mein verführerisches Vorhaben zu beschleunigen.

Denn ich war mir sicher, dass die kürze unserer Vereinigung keinen Abbruch an seiner Intensität darstellte und gab mich nun der Lust hin.

Ich setzte meine befeuchteten Lippen an die Spitze seines Schwanzes und nahm ihn in mich auf.

Ich ließ ihn durch meinen Mund vor- und zurückgleiten, ihn an meiner zarten Haut streifen und ihn mehr und mehr in mir verschwinden.

Es war ein unfassbares Gefühl, eines das mich dazu veranlasste mich nur noch mehr hinzugeben und meine Arme, mein Gewicht auf Solonis’ Schenkel abzustützen.

Ich war also vollkommen in meinem Element, leckte ihn mit Vergnügen und stimulierte dabei nicht nur Solonis sondern auch meine Lust.

Denn ich presste dabei meine Oberschenkel fest zusammen und befriedigte dabei selbst meine Scheide durch An- und Entspannen.

„Jaaaaa…“, reagierte mein Verlobter daraufhin lustvoll.

Ich beschleunigte meinen Lutschrhythmus.

Aber auch seine Hoden befingerte ich wieder, wobei es nicht lange dauerte bis Solonis` Glied zur Erfüllung kam.

Warmer, nussiger Geschmack floss daraufhin in meinen Mund.

Einer, der mich in himmlische Ekstase versetzte.

Meine Lenden brannten darauhin und erlösten nun auch mich von der süßen Qual des Liebesspiels.

Ich schluckte Solonis’ Samen und atmete entzückt aus.

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